Football Spieler sind sexuell flexibel
By Ralf on Apr 10, 2008 in Allgemein
American Football ist ein Sport für harte Männer, dennoch scheint das Outfit mit den engen Hosen anziehend zu sein (also ich glaub das schon ) Jeder Dritte von ihnen gab an, schon einmal gleichgeschlechtlichen Sex gehabt zu haben, obwohl sie nicht schwul waren.
Eine Studie von Eric Anderson an der britischen University of Bath ergab, dass 40 Prozent der Football-Spieler in den USA schon einmal sexuelle Kontakte mit anderen Männern hatten.
Sie sammelten Erfahrung beim Küssen, gemeinsamen Masturbieren und oralem Geschlechtsverkehr - ohne dabei zwingend selbst schwul zu sein.
Es wurden Collegestudenten zwischen 18 und 23 Jahren die Leistungssport betrieben.
Von den 47 Sportlern berichteten 19 von homosexuellen Kontakten, doch nicht alle stuften sie als solche ein. Einige der Teilnehmer bewerteten beispielsweise Sex zwischen zwei Männern und einer Frau als homoerotisch, andere nicht. “Schwulen Sex zu haben, lässt die Sportler in einer maskulinen Gruppenkultur nicht automatisch schwul erscheinen”, erklärte Anderson.
Die Zeiten ändern sich
Der Forscher sieht den Grund für die Offenheit der Teilnehmer in der modernen Kultur: In den Medien würden homosexuelle Vorlieben oft positiv dargestellt und im Internet könnten sich schwule Männer schrittweise aus der Anonymität wagen. Zudem gebe es weniger religiösen Fundamentalismus, der eine entspanntere Haltung gegenüber Homosexualität verhindere.
“Zeiten ändern sich und sie ändern sich besonders schnell für Männer dieser Altersgruppe”, sagte Eric Anderson. Dies sei nicht nur im Sport der Fall: Eine andere Studie hätte ergeben, dass Männer in nicht-schwulen Nachtclubs genauso lange mit anderen Männern tanzen wie mit Frauen. “So etwas hätte es vor zehn oder zwanzig Jahren noch nicht gegeben”, so Anderson.





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