Die Mitglieder der Spice Girls werden vor allem in Großbritannien als Schwulenikonen verehrt. Sie hatten etwas, das perfekt mit der schwulen Community zusammenpasste und das einen großen Teil ihres Erfolges ausmachte. Sie verkörperten Glamour und Selbstbewusstsein, liebten das Spiel mit Verkleidungen und Sex.
Geri scherzte bei den Video Music Awards 1998 nach ihrem Ausstieg aus der Band über ihr Aussehen als Ginger: „So, wie ihr bemerkt habt, bin ich nicht mehr länger wie eine Drag Queen gekleidet.“
In einem Interview meinte Emma Bunton auf die Frage, warum die Spice Girls so viele schwule Fans haben: „Wir fühlen uns wirklich geschmeichelt, eine so große schwule Fangemeinde zu haben, weil sie sich mit Mode und Songs auskennen. Ich fühl mich so geschmeichelt, dass wir so eine große homosexuelle Anhängerschaft haben, es ist toll!“
Bei einer Marktumfrage der Homepage onepoll.com über die 50 größten Schwulenikonen, an der über 5.000 Schwule und Lesben teilnahmen, landete Victoria Beckham auf Platz 12 und Geri Halliwell auf Platz 43.
Die „10 Goldenen Regeln von Girl Power“:
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