Zum 25. Todestag Rock Hudsons erscheint der erste Dokumentationsfilm über sein Sterben: “Rock Hudson – Dark And Handsome Stranger”
Rock Hudson (* 17. November 1925 in Winnetka, Illinois; † 2. Oktober 1985 in Marina del Rey, Los Angeles County, Kalifornien; eigentlich Roy Harold Scherer jr.) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1950er und 1960er Jahren zählte er zu den populärsten Hollywood-Schauspielern, unter anderem als Komödiendarsteller an der Seite von Doris Day.
Rock Hudson war der Traum von einem Mann, der Inbegriff von Männlichkeit: groß, schlank, gutgebaut, sonore Stimme. Sein schwarzglänzendes Haar, die strahlenden Augen, hohen Wangenknochen und sinnlichen Lippen machten Rock Hudson zu einem der maskulinsten und „most sexiest“ Filmstars, die Hollywood je hervorgebracht hat.
Doch vor 25 Jahren, kurz vor seinem 60. Geburtstag, starb Rock Hudson an den Folgen von Aids. Er war der erste Hollywood-Prominente, der der Immunschwächekrankheit erlag.
Doch wer war Rock Hudson wirklich? Der Film beleuchtet den Schauspieler als einen Star, der einen geheimen Balanceakt zwischen privatem und öffentlichem Leben vollführte, zwischen der heterosexuellen Welt einer sehr männlich aussehenden Leinwand-Ikone und der dunklen Seite verbotener Sexualität eines versteckt lebenden Schwulen.
Film auf der Berlinale
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